Donauradweg

Der Donau-Radweg Passau – Wien/Bratislava

Entlang des mächtigen Stromes, der „schönen, blauen Donau“, schlängelt sich der rund 365 Kilometer lange Donauradweg durch Österreich. Romantische Orte, pulsierende Städte und eine stets atemberaubende Landschaft machen die Radroute zwischen der bayerischen Dreiflüssestadt Passau und der slowakischen Hauptstadt Bratislava zu einer der beliebtesten in Europa. Bei dieser Tour handelt es sich schlechthin um den Klassiker für alle Radler, den Urahn aller Radwege! Die Route entlang der Donau ist wirklich gut ausgebaut und perfekt beschildert. Lediglich geringe Steigungen und meist ein unterstützender Rückenwind sorgen dafür, dass die Strecke auch für weniger Sportliche bzw. für Familien mit Kindern leicht zu bewältigen ist. Und die landschaftlichen Schönheiten entlang der Donau sowie ihr kultureller und historischer Reichtum sorgen dafür, dass diese Radtour zu einem unvergleichlichen Erlebnis wird.

 

Tag 1: Passau

Ausgangspunkt des Donau-Radwanderweges ist das niederbayrische Passau an der Grenz zu Österreich, die „Dreiflüssestadt“ mit ihrer einzigartigen Lage am Zusammenfluss von Donau, Ilz und Inn mit einer über 2000jährigen Geschichte.

Die Altstadt liegt auf einer schmalen Halbinsel und die Gassen fallen zu den beiden Flussufern von Donau und Inn hin teilweise in steilen Treppen ab. Das Stadtbild hat dank italienischer Baumeister ein südländisch anmutendes Flair und so wird Passau des öfteren auch als Venedig Bayerns bezeichnet. Jenseits der beiden Flussufer steigt die Landschaft in saftig grünen Hügeln an, wobei Passau im Süden von der Wallfahrtskirche Mariahilf und im Norden von der Veste Oberhaus überragt wird.

Überaus sehenswert ist der Stephansdom - heute Sitz des Passauer Bischofs, die Alte Residenz, die heute das Landgericht beherbergt oder das Stadttheater im ehemaligen fürstbischöflichen Opernhaus. Nicht zu vergessen auch das Rathaus aus dem 14. Jahrhundert mit seinem 38 Meter hohen Turm und gleich daneben das Patrizierhaus „Wilder Mann“, welches das Passauer Glasmuseum mit Exponaten des weltberühmten „Böhmischen Glas“ beherbergt.

Lohnend ist auch ein Spaziergang entlang der malerischen Innpromenade, vorbei am Schaiblingsturm – einem runden Wehrturm, der im Mittelalter zum Schutz des Salzhafens errichtet wurde. Die Ludwigstraße und ihre Nebenstraßen bilden die Fußgängerzone mit Geschäften und Cafes – und so geht dieser erste Tag gemütlich zu Ende.

 

Tag 2: Passau – Schlögener Schlinge – Aschach ca. 50 km

Heute stellt sich den Pedalrittern die erste Frage – von Passau aus kann der Donau-Radwanderweg nämlich auf beiden Seiten der großen Flusses in Angriff genommen werden. Auf der nördlichen – der deutschen - Seite geht’s über Nebenstraßen bis Jochenstein, wo zwischen 1952 und 1956 als Gemeinschaftsprojekt von Bayern und Österreich ein Kraftwerk entstanden ist. Bei der Mündung des Dantelbachs verläuft auch die Staatsgrenze und ab hier ist die Donau nun an beiden Ufern österreichisch.

Wer sich für die südliche Seite entscheidet gelangt auf großteils neu ausgebauten Radwegen und teilweise auch auf der Nibelungenbundesstraße bis Engelhartszell mit dem berühmten – und einzigen österreichischen - Trappisten-Kloster. Unbedingt den Klosterlikör verkosten!

Noch immer zeigt sich das idyllische und weitgehend unberührte obere Donautal von seiner ursprünglichen Form mit steilen und dicht bewaldeten Hängen. Per Fähre – nicht viel größer als eine Nussschale – geht’s nun ans andere Ufer und weiter flussabwärts. Doch dann einer der wohl reizvollsten Anschnitte des Donauradwanderweges, die Schlögener Schlinge! Ein beeindruckender Anblick, wie sich hier die Donau in einer engen Schleife – und einem Richtungswechsel um 180 Grad - um einen riesigen Granit-Hügel, den Schlögenberg, windet, auf dem als Krönung die romantische Ruine Haichenbach thront.

Weiter führt der Weg in den charmanten, im Jahre 777 erstmals erwähnten, Donaumarkt Aschach, das Ziel des heutigen Tages. Eine Besonderheit von Aschach ist der zur Donau hin offene Marktplatz, dessen Pseudofassaden aber nur einseitig sind und so den Ausblick aus den alten Bürgerhäusern direkt auf die Gastgärten und die Donaupromenade frei gibt.

 

Tag 3: Aschach – Linz ca. 55 km

Hier bei Aschach verlässt die Donau nun die Enge des „Sauwaldes“ und fließt in das offene Vogelparadies des „Eferdinger Beckens“ in Richtung der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Jenseits des flachen Ufers, an den Abhängen der Hügel ist die im 12. Jahrhundert erbaute Burg Schauenberg zu sehen, deren Ruinen noch heutig die einst gewaltige Größe dieser Burg erkennen lässt.

Vorbei an Burg Eschelberg am rechten Donauufer und Schloß Ottensheim am linken Ufer geht’s weiter stromabwärts, wo sich nicht weit von Linz entfernt das Zisterzienserstift Wilhering mit seiner sehenswerten Rokokokirche – auch als Klosterkirche der tausend Engel bekannt - befindet.

Die nächste Station- und zugleich die letzte für den heutigen Tag – bildet Linz. Die günstige Lage an der Donau und an der Salzstraße des Salzkammergut nach Böhmen war Voraussetzung für die aufstrebende Entwicklung der Stadt, welche von einer innovativen Kunst- und Kulturszene zur Kulturhauptstadt Europas 2009 gemacht wurde.

Diese drittgrößte Stadt Österreichs liegt eingebettet im wunderschönen Donautal, von hügeliger Landschaft umgeben. Die Altstadt besticht mit idyllischen Gassen, geschichtsträchtigen Bauwerken und einem der größten mittelalterlichen Hauptplätzen Zentraleuropas. Unbedingt empfehlenswert ist eine Fahrt mit der steilsten Schienenbergahn Europas aus Jahr 1898 auf den Pöstlingberg sowie eine Tour mit dem knallgelben Linz City Express!

 

Tag 4: Linz – Region Grein/Umgebung ca. 60 km

Vorbei am Linzer Winter- und Ölhafen passiert der Radler nach wenigen Kilometern das Donaukraftwerk Abwinden-Asten, die erste von sechs Staustufen zwischen Linz und Wien. Mauthausen, dass durch das Konzentrationslager, in welchem während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 123.000 Menschen ihr Leben lassen mussten, traurige Bekanntheit erlangt hat, liegt auf der weiteren Strecke, die von Wiesen, Wäldern und den Donauauen geprägt wird.

Alle großen Zeiten spiegelt das romantische Enns - seines Zeichens die älteste Stadt Österreichs - wider: Keltenzeit, Römerzeit – Basilika Lorch; Mittelalter bis Barock – Altstadt, Schloß und der alles überragende, 60 Meter hohe, freistehende Stadtturm aus dem 16. Jahrhundert mitten am Hauptplatz. Erklimmen sie die 156 Stufen – sie werden von einer herrlichen Aussicht belohnt werden!

Einen Abstecher lohnt auch allemal das Barockstift St. Florian, aber auch landschaftlich hat der große Strom nun eine Menge zu bieten, hier vom Machland bis zum Strudengau, einer Engstelle in der Donau, die wegen ihrer gefährlichen Studeln von den Donauschiffern in vergangenen Zeiten arg gefürchtet wurde.

Das Keltendorf in Mitterkirchen vermittelt Einblicke in die Lebensweise vor 2500 Jahren ehe das älteste Theater Österreichs im romantischen Barockstädtchen Grein zum Besuch einlädt. Hier, zwischen grünen Hügelland und blauen Donaustrand liegt „Die Perle des Strudengaus“, welche vor einem halben Jahrtausend von einem Kaiser zur Stadt erhoben wurde und auch heute noch viel zu bieten hat. Vom gotischen Schloss Greinburg mit Sala terrena und Arkadenhof über das bürgerliche Stadttheater aus dem 18. Jahrhundert bis hin zu Schifffahrtsmuseum, Kalvarienberg mit Galerien in Granit sowie gutbürgerlichen Küche und alteingesessenen Kaffeehäuser, womit auch für diesen Tag eine würdige Endstation dieser Radtour gefunden wurde.

 

Tag 5: Grein – Melk ca. 50 km

Nachdem die Fahrt bislang durch den wilden Strudengau geführt hat gelangen die Radler nun in den geschichtsträchtigen Nibelungengau, der mit hohen, dicht bewaldeten Felsformationen an beiden Donauufern beeindruckt. Imposant und imponierend das Donaukraftwerk der Staustufe Persenbeug ehe es durch Ybbs geht. An der malerischen Donauseite der Stadt kann die feine babenbergerische Architektur bewundert und erlebt werden, die romantische Altstadt bietet viele Kulturdenkmäler zu bestaunen

Der Fluss hat sich in das harte kristalline Gestein der Böhmischen Masse tief eingeschnitten und dabei malerische Engtäler geschaffen. Schon von weitem grüßt flussabwärts das hoch über der Donau gelegene Benediktinerstift Melk, doch zuvor sollte man den doch etwas stärkeren Anstieg nach Maria Taferl nicht scheuen. Der Abstecher zu dieser berühmten Wallfahrtsbasilika lohnt auf jeden Fall, allein der einzigartige Panorama-Blick über die gesamte Alpenkette entschädigt allemal! Außerdem geht’s bedingt durch die Abfahrt vom 443 Meter über dem Donautal gelegenen Maria Taferl nun zügig durch die Nibelungenstadt Pöchlarn in Richtung Melk, dem Tor zur Wachau, wo unzählige Fotomotive ebenso der Besucher harren wie zahlreiche Heurige, die zur Verkostung der regionalen Weine einladen

 

 

Tag 6: Melk – Krems ca. 40 km

Die hinreißend schöne Landschaft der Weinbauregion Wachau ist ein ganz besonderes Highlight dieser Tour und begleitet die Radfahrer während des heutigen Tages. Doch es fällt schwer, sich von Melk loszureißen, das Stift Melk muss man einfach gesehen haben.. Die Benediktinerabtei ist nämlich ein Meisterwerk des Barock, die große Stärke des Baumeisters Jakob Prandtauer lag darin, seine Kunstwerke in die naturgegebene Landschaft so hineinzustellen, dass Vorhandenes und Geschaffenes, Natur und Kunst für den Betrachter eine wunderbare Einheit bilden.

Aber schon einige Kilometer stromabwärts warteten weitere Highlights der Wachau auf die Pedalritter: Von Spitz geht’s per Donauschiff hinüber nach Dürnstein. Das alte Kuenringerstädtchen zählt ohne Frage zu den Hauptattraktionen dieser Region und die Ruine der Burg Dürnstein ist ja weit über die Grenzen der Wachau, ja Österreichs bekannt. Schließlich wurde hier einst der englische König Richard Löwenherz drei Monate als Gefangener des Herzog Leopold V gefangen gehalten, ehe er der Sage nach von seinem treuer Sänger Blondel gerettet wurde.

Noch heute ragt der Turm der Stiftskirche – übrigens einer der schönsten Barockbauten – direkt an der Donau als Wahrzeichen Dürnsteins empor. Und so bilden Burg, Stadt und Strom in ihrer äußeren Erscheinung eine Einheit. An keinem Flecken in der Wachau sind Landschaft und Siedlung so eng und natürlich miteinander verbunden.

Nun ist es nicht mehr weit in die Doppelstadt Krems-Stein, und wieder eröffnet sich den müden Radlern ein prachtvoller Anblick: Zwar etwas abseits der Donau, dafür aber in einer umso eindrucksvolleren Lage, gewährt das Benediktinerstift Göttweig dem Betrachter Einblicke in die Prunkhaftigkeit längst vergangener Klostertage.

 

Tag 7: Krems – Wien ca. 80 km

Krems zählt zu den ältesten Städten des Landes und wurde 995 erstmals urkundlich erwähnt. Hier begegnet der Reisende einer mehr als tausendjährigen Geschichte auf Schritt und Tritt – auf Straßen und Plätzen, in alten Klöstern und Kirchen, Bürgerhäusern und Wehrbauten. So ein Spaziergang durch Krems und Stein zu Gozzo-Burg, dem „Mandl ohne Kopf“, dem Simandlbrunnen, dem Pulverturm, dem Weinmuseum oder dem Steinertor lohnt sich also immer.

Doch mit Krems verlassen die Radreisenden nunmehr die Wache und so ändert sich auch das Landschaftsbild: die Höhen der Wachau werden von den Radlern langsam hinter sich gelassen und es öffnet sich das weitläufige Tullner Feld. Und so nähert sich die Radlerschar Tulln, dessen Geschichte vor mehr als 2000 Jahren in Form des römischen Reiterlagers „Comagena“, von dem noch heute der gut erhaltene Römerturm am Donauufer kündet, begann. Der weltberühmte Tullner Karner und die Pfarrkirche sind steinerne Zeugen des Reichtums und des kulturellen Aufstiegs der Donaustadt.

Kurz vor Wien verengt sich das Donautal noch einmal, der träge dahinfließende große Strom tritt nun durch die Wiener Pforte am Rande des Wienerwaldes und geleitet die Pedalritter vorbei an Greifenstein – der letzten Staustufe vor Wien - und Korneuburg am linken Donauufer ins am rechten Donauufer gelegene Klosterneuburg, wo das grüne Dach und die Kuppeln des Augustiner Chorherrnstiftes aus dem Auwald emporragen. Das Stift verwahrt in seiner Sammlung eine Reihe bedeutender Kunstwerke, vom weltberühmten Verduner Altar mit seinen 51 prachtvollen Emailtafeln aus dem Mittelalter über barock-prachtvolle Werke bis hin zu modernen Malerei. Klosterneuburg selbst liegt eingebettet in die hügelige Landschaft des Wienerwaldes und der Donau-Auen direkt am Stadtrand von Wien und so ist es nur mehr ein Katzensprung in das heutige Etappenziel, die Bundeshauptstadt Wien, wobei allein schon die Einfahrt entlang des von Wolkenkratzern gesäumten Donauufers ein beeindruckendes Erlebnis darstellt.

 

Tag 8: Wien

Wien, die Bundeshauptstadt Österreichs. Hier erwarten sie unzählige Sehenswürdigkeiten und natürlich all die gemütlichen Wiener Kaffeehäuser und Heurigen....

 

Tag 9: Wien – Bad Deutsch Altenburg ca. 43 km

Wer nun noch nicht genug vom strampeln hat, für den muss in Wien noch nicht Schluss sein, denn östlich von Wien beginnt die faszinierende Landschaft der pannonischen Tiefebene. Schnell lässt man die charmante Walzerstadt hinter sich und entlang des Dammradweges geht es nun durch die unberührte, ursprüngliche Landschaft des Nationalpark Donauauen vorbei an Schloß Orth in Richtung Bad Deutsch Altenburg. Dieser Kurort befindet sich im „Archäologischen Park Carnuntum“, wo schon die Römer vor rund 2000 Jahren an der gleichen Stelle ihre Badeanlagen erbaut haben. Die Thermalquellen zählen zu den stärksten Jod-Schwefel-Quellen Mitteleuropas und sind für ihre therapeutische Wirkung weit über die Grenzen hinaus berühmt. Außerdem ist dies eines der sonnenreichsten Gebiete Österreichs, wofür nicht zuletzt der Einfluss des pannonischen Klimas verantwortlich zeichnet. Moderne Kureinrichtungen, Hotels, Pensionen und Gastronomiebetriebe, welche allen Ansprüchen gerecht werden, sorgen für einen gemütlichen Tagesausklang.

 

Tag 10: Bad Deutsch Altenburg – Bratislava ca. 22 km

Nach kurzer Fahrt erreicht man Hainburg, ein Tor in die Vergangenheit mit malerisch engen Gässchen und zahlreichen Bauwerken, welche Architekturstile aus mehreren Epochen repräsentieren. Stark befestigte Stadttore und Türme sind und waren durch alle Jahrhunderte ein Symbol für Schutz und Sicherheit von Hainburg, dessen wohl bekanntestes Bauwerk das Wienertor ist.


14km von Hainburg entfernt befindet sich das Schloss Hof.
Ein Besuch der barocken Anlage ist den kleinen Umweg allemal wert! Erleben Sie Imperiale Prachtentfaltung und idyllisches Landleben in Österreichs größter Schlossanlage auf dem Land. Tauchen Sie ein in lebendiges Barock auf Schloss Hof!

Weiter führt der Radweg durch die geheimnisvolle Welt der Auen im Nationalpark Donauauen, welcher auch einen der letzten Urwälder Europas beherbergt, direkt zu unserem Nachbarn, wo zahlreiche kleine Grenzdörfer in der Slowakei durchquert werden ehe die slowakische Hauptstadt Bratislava erreicht ist. Dort, in einer der jüngsten Hauptstädte Europas, wird der Gast bezaubert von der gut erhaltenen Altstadt mit den schmalen Gässchen, unzähligen Sehenswürdigkeiten und einer lebhaften Fußgängerzone.

 

Für die Rückreise an den gewählten Ausgangspunkt dieser Radtour stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Am gemütlichsten und stilvollsten ist wohl die Heimreise per Schiff auf der Donau. So kann man all die Eindrücke, die man während der vergangenen 10 Tage gesammelt hat, noch einmal Revue passieren lassen und sich von den unzähligen Sehenswürdigkeiten und landschaftlichen Schönheiten, die dieser Donauabschnitt zu bieten hat, noch einmal gefangen nehmen lassen!

Stift Dürnstein

Der markante blau-weisse Turm ist sozusagen das Wahrzeichen der Wachau.

Führungen im Stift erzählen von der Geschichte der historischen Anlage.

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Hotel - Restaurant Wachauerhof
Hotel - Restaurant Wachauerhof

Wir sind stolz darauf, dass unser Familienbetrieb zu den schönsten Hotels direkt an der Donau zählt.

In unserem schattigen Gastgarten oder auf der Veranda können Sie den wunderschönen Ausblick über die Donau genießen.

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Gemeinde Weißenkirchen

Inmitten von sonnigen Weinbergen und umrahmt von Donau und grünen Wäldern liegt Weißenkirchen in der Wachau. Zusammen mit den idyllischen Winzerdörfern Joching, Wösendorf und St. Michael bildet Weißenkirchen die größte Weinbaugemeinde in der Wachau.

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Vitalhotel Lembacher Hof

Erleben Sie Erholung pur in ursprünglicher Natur in Lembach, im Herzen des Mühlviertels.

Lassen Sie sich in den Spa & Beauty Welten verwöhnen, genießen Sie die Schmankerl einer der schönsten Wohlfühl-Landschaften, die Österreich zu bieten hat.

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Burgruine Aggstein
Burgruine Aggstein

Seit fast 900 Jahren thront die Feste Aggstein über der Wachau. Die historische Anlage ist eine der Höhepunkte eines Besuchs der schönen Donaulandschaft.

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Gasthof Schäferhof
Enns an der Donau

Gut bürgerliche Küche erwartet sie im Traditionsgasthaus Schäferhof. Die gemütliche Atmospäre sowie Wintergarten welcher im Sommer zu einem überdachten Gastgarten umfunktionert wird laden zum Verweilen ein. Und wer ein wenig länger bleiben möchte kann es sich in den Fremdenzimmern gemütlich machen.

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Hotel und Weingut Lagler

Der Name Lagler ist in der internationalen Weinwelt längst ein Begriff.

Das Hotel Garni**** Weinberghof befindet sich im historischen Ortskern von Spitz, im Herzen der Wachau.

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Region Wachau-Nibelungengau-Kremstal

Reiche Kulturschätze, das wohl bezauberndste Flusstal Europas und eine sonnenverwöhnte, international renommierte Weinbauregion – die Region Wachau–Nibelungengau-Kremstal ist ein einzigartiges Gesamtkunstwerk und bevorzugter Treffpunkt von Genießern aus aller Welt.

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Klosterneuburg

Klosterneuburg liegt nur wenige Kilometer von Wien, am Rande des Wienerwaldes.
Weinbau und Weinwirtschaft blicken in Klosterneuburg auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück.

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Donau-Paradies Gierlinger

Traditionbewusster Familiengasthof direkt an der Donau inmitten einer traumhaften Landschaft - ein beliebter Zwischenstopp am Donauradweg

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Weltkulturerbe Wachau

Dürnstein

Die Kulturlandschaft der Wachau ist eine der schönsten Gegenden Österreichs.
Die wunderschöne Landschaft bezaubert jeden Besucher.

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Gasthof-Pension zum Freischütz
Gasthof-Pension zum Freischütz

Gasthof-Pension zum Freischütz
Bachstraße 7
94130 Obernzell

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Jausenstation "Zum Jochenstein"
Jausenstation

Jausenstation "Zum Jochenstein"
Maierhof an der Donau 17
4090 Engelhartszell

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Familie Aichinger 'Haus Donaublick'
Familie Aichinger 'Haus Donaublick'

Familie Aichinger 'Haus Donaublick'
Sauwaldstraße 122
4090 Engelhartszell

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Kraglhof
Kraglhof

Kraglhof
Mitterkirchen 26
4343 Mitterkirchen

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